klimafreundliche schulwege in stierstadt 

forschungsprojekt im rahmen der nationalen klimaschutzinitiative


Die Verkehrssituation rund um Schulen ist in vielen Orten für alle Beteiligten ein Ärgernis, dies gilt auch in Oberursel (Taunus). Sowohl zur Verbesserung der Schulwegsicherheit, aber auch aus verkehrs- und umweltpolitischen Gesichtspunkten sind nachhaltige Lösungen gefragt. Gefördert durch Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat die Stadt daher das Projekt „Klimafreundlicher Schulweg“ auf den Weg gebracht. Dabei geht es – kurz beschrieben – um die Frage, ob eine nachhaltige Änderung des heutigen Mobilitätsverhaltens von Schülerinnen und Schülern, ihrer Eltern, der Lehrerschaft, aber auch von Sportlerinnen und Sportlern, weg vom Auto und hin zu Fuß, Fahrrad und ÖPNV möglich ist und wenn ja, welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen. Für dieses Projekt wurde der Schulstandort Stierstadt ausgewählt, weil hier eine Grundschule und eine weiterführende Schule in unmittelbarer Nachbarschaft liegen. Daraus werden Erkenntnisse erwartet für die anderen Schulstandorte in der Stadt.

Das vom Bundesumweltministerium und der Jülich Stiftung geförderte Projekt „Klimafreundlicher Schulweg“ ist inzwischen in vollem Gange, bb22 und R+T arbeiten derzeit an der Beteiligung der Schülerinnen und Schüler der IGS.

  


Projektseite mit weiteren Infos

leistung

forschungsprojekt, analyse, beteiligung und maßnahmen

status

in arbeit 

auftraggeber       

magistrat der stadt oberursel (taunus)

standort

stierstadt, stadt oberursel (taunus)

zeitraum

2015-2016 

team

lara-maria mohr, ana garate

verantw. partner/in

felix nowak, jan schulz 

projektpartner        

r+t ingenieure für verkehrsplanung