Das Haus N. ist eine Villa mit Büroanbau direkt unter der Falkensteiner Ruine und dem sie umgebenden Naturschutzgebiet. Ziel des Entwurfes ist es, ein elegantes und gleichzeitig einfaches Gebäude zu entwickeln, das intensive Bezüge mit der traumhaften Umgebung aufnimmt. Dafür wurden die Fenster zu bestimmenden Element des Hauses: Sie sind groß, ermöglichen überraschende und stimmungsvolle Ausblicke, sie machen das Innere trotz der Einbettung in dichten und hohen Baumbestand hell und tragen gleichzeitig der Waldlage mit schützenden Elementen in Form von Schiebeläden Rechnung, mit denen sich das Gebäude ganz verschließen lässt.
Die innere Organisation der Villa ist von einer zentralen Treppe geprägt, um die herum sich die Räume für die 4-köpfige Familie nach Himmelsrichtungen sortiert gruppieren. Zentrales Element des Wohnens ist im Erdgeschoss ein gartenseitiger zusammenhängender Koch-, Ess-, Wohn-und Bibliotheksraum auf unterschiedlichen Niveaus und mit vorgelagertem Holzdeck über dem abfallenden Gartengrundstück.
|
leistung |
konzept, entwurf, realisierung |
||
|
status |
abgeschlossen |
||
|
auftraggeber |
privat |
||
|
standort |
königstein-falkenstein |
||
|
umfang |
baukosten: 480.000 euro |
||
|
zeitraum |
2004-2006 |
||
|
team |
aika härtel |
||
|
verantw. partner/in |
martin wilhelm |
||
|
projektpartner |
friedeman benrath |
||
|
fotos |
christoph kraneburg |
||
|
|
|