Das ehemalige Kutscherhaus von 1898 wurde im Rahmen der Sanierung von einer Druckerei in fünf Wohnwerkstätten mit offenen Wohn- und Arbeitsgrundrissen aufgeteilt und umgenutzt. Ohne die Stimmung der authentisch hergerichteten Lofts zu beeinträchtigen wurde der Brandschutz, sowie die Wärme und Schalldämmung auf den neusten Stand gebracht. Der gesamte technische Ausbau wurde erneuert und alle Nassbereiche in einer zentralen Servicezone zusammengefasst. Im Dachgeschoß ermöglicht die vollständige Verglasung der Gauben die Ausleuchtung des offenen Dachbodens.
| leistung | entwurf, realisation |
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status |
abgeschlossen |
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auftraggeber |
privat |
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ort |
frankfurt/m |
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umfang |
900 qm |
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zeitraum |
2007-2008 |
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team |
sebastian spix, ute wöhrle |
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verantw. partner/in |
nowak, wilhelm |
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projektpartner |
prof. theis-krömer, vorentwurf |